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Hofmanufaktur
Veröffentlicht von Texter in Rezepte · 21 Januar 2021
Tags: DutchovenBrotbacken
Manchmal wird zu viel gebacken oder das Brot wird nicht so wie man es sich vorstellt. Wir haben die Auswahl es an die Hühner zu verfüttern oder etwas Neues daraus zu machen.
Wir haben uns für letzteres entschieden und es wurde daraus ein neues Brot gebacken mit einer schönen Kruste und langer Frischhaltung.

Rezept:
erster Teig
Das "alte Brot" , ca 350 g, wurde in einem starken Mixer zu Mehl verarbeitet. 60 ml kochendes Wasser wurde zugegeben und das Ganze mit dem Knethaken zu einer ziemlich festen Masse verarbeitet.

zweiter Teig
250 g Weizenmehl mit einr hohen Typenzahl
125 g Wasser
  4 g Salz
  3 g Hefe
  5 ml Öl
Dann den Teig gemeinsam weiterverarbeiten.
Alles 5 Minuten auf kleinster Stufe und dann noch einmal 5 Minuten auf zweiter Stufe zu einem Teig formen.
Danach lässt man den Teig gut 2 1/2 Stunden ruhen. Wobei das nicht ganz stimmt. Nach jeder 1/2 Stunde wird der Teig vorsichtig gedehnt und gefaltet.
Der Teig ruht dann abgedeckt bei Zimmertemperatur noch 1/2 Stunde
Der Backofen wird zwichenzeitlich auf ca. 250 Grad vorgeheitzt. Der Dutchoven wird mit vorgeheizt. Der Teigling wird vorsichtig in den den heißen Dutchoven gegeben. Vorsicht heiß.
Danach wird der Dutchoven wieder in den Herd geschoben, dabei kann die Temperatur ruhig auf 240° fallen.Nach ca. 30 Minuten wird der Deckel entnommen und somit hat das Brot die Chance auf eine wunderbare Kruste. Nach weiteren 20-25 Minuten kann der Dutchoven mit dem fertigen Brot aus dem Ofen entnommen werden.

Mit dem backen im Dutchoven hat man schon fast eine Gelinggarantie. Es muss nicht unbedingt Wasserdampf zugegeben werden, da der gusseiserne Dutchoven ein geschlossenes System ist. In gusseisernen Töpfen lässt sich sowieso sehr gut backen und man sollte sehen ob in Omas „Erbmasse“ noch eine gusseiserne Kasserolle zu finden ist.



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